Smartphone Sensoren im Einsatz

Aktuelle Smartphones sind mit bis zu 22 Sensoren ausgestattet. Das Mikrofon, GPS (Ortsbestimmung) oder der Proximity Sensor (schaltet Display während des Telefonieren aus) sind vielen Anwendern bekannt. Andere, wie das Magnetometer oder das Gyroscope dagegen werden bisher eher selten in Apps eingesetzt. Mit dem von Datarella entwickelten Sensor Framework sprechen wir alle Smartphone Sensoren an, sammeln die erhobenen Daten und analysieren diese. Die integrierte Complex Event Processing Engine CEPE sorgt dafür, dass auf Basis der erhobenen Daten realtime Events getriggert werden können, um beispielsweise mit dem Besitzer des Smartphones in eine kontextsensitive Kommunikation zu treten.

iOS Entwickler Ivo Leko zeigt in diesem Video, wie er unter Einsatz von Magnetometer, Accelerometer und Microfon mit dem iPhone interagieren kann. Als Einsatzgebiete dieses anschaulichen Beispiels nennt er virtuelle Keyboards, Game Controller, Gesten Detektoren oder Stifte.

Darüber hinaus gibt es nicht nur technischen Anwendungsmöglichkeiten: gerade im Hinblick auf Kommunikation und Interaktion mit Smartphone Nutzern ergeben sich vielfältige Szenarien. Wenn Sie dazu Fragen haben, melden Sie sich gern bei uns!

explore TeamGuide – Erfolgreiche Kommunikation in Start-up Teams

Es gibt wenige eherne Gesetze, die für Start-ups gelten: die Regel, dass Gründungen im Team in der Regel erfolgreicher sind als Gründer auf Solopfaden, gehört dazu. Was aber macht ein erfolgreiches Gründerteam aus? Die Frage ist ebenso schwer zu beantworten wie die Frage nach dem Persönlichkeitsprofil eines idealen Gründers. Jedes Gründerteam ist einzigartig. Und in jedem Team stellen sich unterschiedliche Herausforderungen.

Mit dem explore TeamGuide habt Ihr als Unternehmensgründer die ideale App zur Kommunikationsanalyse, um rechtzeitig erfolgsgefährdende ‚weak signals‘ zu erkennen und sofort korrigierend einzuschreiten. Der TeamGuide wurde gemeinsam mit dem Arbeitswissenschaftler Prof. Dr. Claas Triebel entwickelt.

Wie funktioniert der TeamGuide?

Jedes Gründungsteam-Mitglied lädt sich den explore TeamGuide auf sein Android Phone herunter. Sofort erhält jeder ein paar Begrüßungsfragen mit allgemeinen Angaben zur Person und zum Team. In den folgenden Wochen – die Dauer des Programms kann individuell auf Euer Team zugeschnitten werden – hilft Euch der TeamGuide, die Kommunikation und das Verständnis füreinander im Team zu analysieren. Die mit Prof. Triebel entwickelten Fragen stützen sich auf das Kulturebenenmodell von E. Schein (MIT) – sind also wissenschaftlich fundiert und bieten Euch während des Programms durch anschauliches sofortiges Feedback im TeamGuide eine realtime Hilfestellung zum Erkennen drohender Schwierigkeiten.

Für Interessierte gibt’s hier ein Interview mit Edgar Schein zu Entrepreneurship:

Der TeamGuide kann, muss aber nicht, durch eine persönliche Beratung durch Prof. Triebel begleitet werden. Prof. Triebel verfügt als Coach des eXist Existenzgründungsprogramms über langjährige Erfahrungen in der aktiven Begleitung von Unternehmensgründern und Start-up Teams.

Wenn Ihr ein Gründerteam seid und Euer Start-up noch nicht älter als 2 Jahre ist, dann meldet Euch bei uns – wir prüfen dann, ob Ihr Euch für den TeamGuide qualifiziert.

PS: Das Visual ist übrigens nicht dem TeamGuide entnommen, sondern wurde von Michael im Museum entsprechenden Namens in Zagreb, Kroatien, aufgenommen.

Mobile Payment – für Starbucks bereits Realität

Bezahlen mit dem Mobiltelefon – für Starbucks, die Café-Kette aus Seattle ist Geld via Smartphone längst Realität. Wie das Unternehmen anlässlich einer Pressekonferenz über seine Quartalszahlen mitteilte, werden für 2014 bereits Zahlungen via Phone in Höhe von 517 Millionen US$ erwartet, 70% Wachstum zu 2013.

Mobile Payment ist für Starbucks also ein wesentliches Standbein seiner App-Strategie. Über die Starbucks-App, die von mehr als 12 Millionen Kunden genutzt wird, werden 2014 Bestellungen im Wert von ca. zwei Milliarden US$ abgewickelt. Davon wird ein gutes Viertel direkt via App bezahlt.

Smartphone-Boom in Frankreich

Knapp zwei Drittel aller Franzosen über 18 hat ein Smartphone, knapp die Hälfte ein Tablet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Etude sur les usages mobiles 2014. Focus sur le marché français“ der internationalen Unternehmensberatung Deloitte. Basis ist eine repräsentative Umfrage die das Marktforschungsinstituts Ipsos für Deloitte mit 37.000 Interviews in 22 Ländern durchgeführt hat. Auch wenn die Internet- und App-Nutzung auf den Smartphones noch nicht für die Mehrheit der Menschen im Zentrum steht, ist die enorme Verbreitung der Endgeräte die Basis für die Zukünftige Entwicklung der Mobile Economy.

Hier die Präsentation von Deloitte: