Big Data, Blockchain, IoT: Das Ende asymmetrischer Information

Principal-Agent-Probleme, Moral Hazard, Public Choice Probleme und einige andere bekannte große betriebs- und volkswirtschaftliche Herausforderungen stellen seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts einen relevanten Teil der jeweiligen Fachgebiete dar. James McGill Buchanan erhielt für seine ökonomische Theorie des Staates 1986 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Anlässlich derselben Preisverleihung im Jahr 2016 an Oliver Hart und Bengt Holmström, die für ihre Arbeiten auf dem Feld der Vertragstheorie ausgezeichnet wurden, werfen wir einen Blick auf die aktuelle technologische Realität, in der IoT, Blockchain und Big Data die oben genannten Herausforderungen lösen und das Forschungsfeld obsolet machen.

Der Begriff Big Data steht nicht nur für eine unüberbrückbare Datenflut, die schneller auf uns zuströmt, als dass wir sie schrittweise abarbeiten können, sondern auch für Ubiquitär vorhandene Daten bei jedweden Fragestellungen. Im Zusammenhang mit dem Internet of Things stehen über kurz oder lang in jeglicher Hardware alle Daten über Nutzung des „Things“ sowie über Kontext und Umwelt der Nutzung zu Verfügung. Maschinen werden gewartet, bevor sie kaputtgehen, Menschen werden rechtzeitig vor drohenden Unfällen gewarnt, und passende Empfehlungen werden auf Basis des erwarteten Nutzerverhaltens für zukünftige Produkte und Services ausgesprochen.

Mit anderen Worten: asymmetrische Informationszustände, die die Grundlage für Theorien wie Moral Hazard oder Principal-Agent-Probleme darstellen, wird es zukünftig nicht oder kaum noch geben. Während ohne die genannten Technologien Informationen ungleich verteilt waren, ermöglichen Big Data und IoT gemeinsam mit bestehenden Infrastrukturen wie dem Internet und der praktisch grenzenlosen Verfügbarkeit von Speicherkapazität und Bandbreite auch für das Individuum eine symmetrische Verteilung der Information.

Moral Hazard
Ein wichtiger Aspekt der Informationsasymmetrie besteht im (fehlenden) Vertrauen der Vertragspartner: wenn beispielsweise ein Versicherungsunternehmen ein Auto versichert, muss es davon ausgehen, dass der Versicherungsnehmer weniger sorgfältig mit dem Auto umgeht, als wenn er keine Versicherung abgeschlossen hätte. Dieser Moral Hazard ist der Grund für die Einführung des Selbstbehalts, der zumindest allzu große Nachlässigkeit vermeiden soll.

Jeder ab 1996 gebaute PKW bietet die Möglichkeit, über einen sogenannten OBD (On Board Diagnostic) Adapter, zumindest elementare Daten über die Fahrhistorie zu liefern. Für die Wartung des Fahrzeugs oder auch für die Beweisaufnahme bei Unfällen bieten diese Daten entscheidende Vorteile. Der berühmt gewordener Fall eines Journalisten, der angab, trotz korrekten Fahrverhaltens mit einem Tesla auf freie Strasse stehengeblieben zu sein, konnte durch die Analyse der Fahrdaten widerlegt werden.
Wenn nun diese Fahrdiagnosedaten auch dem Fahrer zu Verfügung gestellt werden, beispielsweise in Form von Apps, die ihn nicht nur auf fallenden Reifendruck aufmerksam machen, sondern ihm auch zeigen, wie er besonders sparsam und umweltverträglich fahren kann, ist die ursprüngliche Informationsasymmetrie aufgehoben. Wenn dann auch noch Werkstattbesuche automatisch geplant und vereinbart werden, weil über die Fahrdiagnose und den Kalender des Fahrers entsprechende Optionen geprüft werden können, erweiterte sich der Kreis der Informationstransparenz um eine weitere Ebene.

Principal-Agent-Probleme
Immer, wenn ein Principal einen Agent anheuert, um eine Leistung zu erbringen, besteht die Herausforderung darin, den richtigen Preis für diese Leistung zu bestimmen. Wird ein aus Sicht des Agents zu niedriger Preis vereinbart, wird er nur das Allernötigste beisteuern und die Gesamtleistung vermutlich darunter leiden. Ist der Preis aus Sicht des Principals zu hoch, wird er den Auftrag nicht erteilen. Der richtige bzw. optimale Preis ist demnach dann zu erzielen, wenn hohe Informationstransparenz bzw. Informationssymmetrie herrscht.

Ein nettes Beispiel zur Verdeutlichung des positiven Effekts von Informationssymmetrie ist die 2014 vom indischen Staat eingerichtete Website, auf der öffentlich und in real time die Büroarbeitszeiten von über 80.000 Verwaltungsangestellten in Neu-Delhi dargestellt werden. Im System werden lediglich Anfangs- und Endzeiten der Büropräsenz ermittelt, aber allein diese Informationen haben die Abwesenheitsrate der Verwaltungsangestellten dramatisch gesenkt.

Blockchain
Informationsasymmetrie führt oft zu mangelndem Vertrauen der Vertragspartner. In der Vergangenheit wurden Verrauensdefizite durch den Einsatz von Treuhand-Institutionen wie Notaren, Treuhandkonten, etc. ausgeglichen. Diese zusätzliche Einrichtung zwingend notwendiger neutraler Dritter ist ein kostspieliges Element in Verträgen: kein Beteiligter will es, alle brauchen es.

Durch den Einsatz der Blockchain – insbesondere durch die systemimmanente Unveränderbarkeit (Immutability) der in der Blockchain enthaltenen Daten, sowie durch den Einsatz von Smart Contracts und korrespondierender Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ether – wird die Funktion des Treuhänders von einer automatisch und autonom handelnden Maschine-zu-Maschine Kommunikation ersetzt. Allein der Ersatz dieser bisher benötigter Vertrauens- und Abwicklungsinstitutionen soll der Finanzindustrie rund ein Fünftel der Kosten der Abwicklung des Geldverkehrs einsparen.

Bringen Big Data, IoT und Blockchain das Ende asymmetrischer Information?

Oliver Hart und Bengt Holmström, der in den 1970er Jahren die Principal-Agent-Theorie mitentwickelte, erhielten den Nobelpreis für ihre Arbeiten zur Optimierung von Verträgen. Dabei spielen insbesondere sog. „unvollständige Verträge“ eine große Rolle – Verträge, die nicht vollständig alle theoretisch entstehenden Vertragssituationen regeln. Diese 100%-Abdeckung wird auch auf Basis der aktuellen technologischen Entwicklung nicht garantiert – aber im Vergleich zur Zeit der Entstehung dieser Theorien bieten die heute verfügbaren Daten und Methoden gänzlich andere, bessere Möglichkeiten der Vertragsgestaltung. Das oben bemühte Beispiel eines Autounfalls stellt sich für den Fahrer, das Unfallopfer, den Versicherer und alle am Unfall Beteiligten heute komplett anders dar, als noch Ende des 20. Jahrhunderts: die heute verfügbaren Daten und Methoden der Analyse lassen nahezu keinen (subjektiven) Ermessensspielraum bei der Beurteilung der Situation mehr zu und ermöglichen so ein a priori gänzlich andersartige Vertragsgestaltung.

Das Zeitalter asymmetrischer Information neigt sich dem Ende zu.

Meredith L. Patterson und Flight Delay Dapp Live Demo auf dem Ethereum Munich Meetup, 20.9.16

Meredith L. Patterson ist jedem in der Security- und Crypto-Szene ein Begriff. Neben ihrer Arbeit im Bereich der Computational Linguistic und Data Maning ist Meredith Autorin und Bloggerin. Ihre Themen sind Copyright Reform, Biohacking, Bürgerrechte und Programmiersprachen.

Auf dem Ethereum Munich Meetup wird Meredith ihre Perspektive auf die Sicherheit der Blockchain und entsprechender Anwendungen darstellen. Über die Erkenntnis hinaus, dass die Blockchain lediglich für spezifische Teile eines gesamten Datenprozesses absolut Sicherheit garantieren kann – zumindest solange nicht jedermann über seinen eigenen Quantencomputer verfügt, haben die Teilnehmer Gelegenheit die Grenzen des Blockchain-Einsatzes auszuloten.

Der Abend beginnt mit leichterer, aber ebenso spannender Kost: als Weltpremiere präsentiert live aus Shanghai Christoph Mussenbrock die auf Ethereum Smart Contracts basierende Dapp Flight Delay. Sollte die Great Fire Wall die Live Demo verhindern, wird sein Partner Tobias Pfab die Präsentation vor Ort durchführen.

Für spannende Inhalte und rege Diskussion ist also gesorgt, am Dienstag, den 20.September im Saal 1008 des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Prinzregentenstrasse 28.

Anmeldung und Details zum Ethereum Munich Meetup

Hacking the Blockchain – Meredith L. Patterson spricht auf Ethereum Munich Meetup

Wir sind stolz darauf, mit Meredith L. Patterson eine der führenden Security Expertinnen und Biopunks dafür gewonnen zu haben, auf unserem nächsten Ethereum Munich Meetup am 20. September 22016 zu sprechen.

Meredith L. Patterson
Meredith L. Patterson

Mit dem vielversprechenden Titel ihres Vortrags „Hacking the Blockchain“ wird Meredith einen faszinierenden Einstieg in die Sicherheitsaspekte geben, die mit Blockchain Anwendungen einhergehen. In der anschliessenden Diskussion soll insbesondere damit aufgeräumt werden, dass die Blockchain ein Allheilmittel für Transaktionen ist, sondern ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgen sollte und noch am ehesten mit dem Bild eines sehr hohen, aber sehr schmalen Zaunes beschrieben werden kann, der das zu schützende Objekt in einem oder wenigen Aspekten perfekt absichert, aber ansonsten alle möglichen Einfallstore für Missbrauch offen lässt.

Wir freuen uns bereits jetzt auf einen spannenden Abend!

Eine Dezentrale Autonome Organisation DAO – Was ist das?

Was ist eine DAO, wie entsteht sie, was unterscheidet sie von herkömmlichen Organisationen und welchen Nutzen schafft sie? In einem ersten Beitrag wolln wir den Begriff der Dezentralen Autonomen Organisation (auch: dezentrale Selbstorganisation) einführen und erläutern.

Die meisten typischen uns bekannten Organisationsformen weisen ähnliche Strukturen auf: sie sind von einer zentralen Einheit, beispielsweise einer oder mehreren Personen oder einem Unternehmen, gegründet worden. Sie werden mit einem Regelsystem ausgestattet, nachdem sie funktionieren (sollen). Struktur und Prozesse bestimmen Zweck, Verhalten umd Wirkung der Organisation. Solange die Umgebung so beschaffen ist und die Umwelt sich so verhält, wie die Leitung es einschätzt, funktioniert die Organisation „nach Plan“. Organisationen dieses Typs funktionieren nach dem Top-Down-Prinzip: die Leitung (Chef, Vorstand, Gremium, etc.) macht Vorgaben und delegiert die Erstellung weiterer Vorgaben an in der Struktur weiter únten befindliche Teilnehmer (Manager, Arbeiter, etc.), die wiederum für die Einhaltung ihrer Vorgaben sorgen (sollen).

Die Kernmerkmale dieser Organisationsform sind Zentralität und Heteronomie, oder Fremdbestimmtheit: nicht der Abteilungsleiter bestimmt und verantwortet letztlich die Geschicke eines Unternehmens, sondern die Geschäftsführung. Im Unterschied zu dieser klassisch-hierarchischen Organisationsform ist die DAO diametral anders strukturiert: sie ist dezentral aufgebaut und funktioniert autonom; d.h. sie steht zwar (beispielsweise über das Intermet) im Austausch. mit anderen – DAOs, Individuen, (klassischen) Organisationen, etc., handelt aber selbständig. Hier eine aktuelle Definition der DAO:

DAO Definition

Eine blockchain-basierte, autonome, dezentral strukturierte nicht-natürliche Organisationseinheit, die ohne jegliche zentrale Weisung selbständig Entscheidungen auf der Basis unveränderlichen Computercodes trifft.

Das der DAO zugrundeliegende Regelset wird durch Mehrheitsentscheidungen der involvierten Teilnehmer aufgestellt und stetig weiterentwickelt. Derzeit werden die originären Regelsets noch von denjenigen Individuen bzw. Organisationen definiert, die DAOs aufsetzen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Fähigkeit zu einer dezentralen Entscheidungsfindung soweit entwickelt sein, dass die initiale Erstellung von Regularien selbst über dezentrale Entscheidungen läuft.

Da DAOs aus Computercode bestehen, interagieren sie mit der Aussenwelt über Dienstleister, die Entscheidungen transportieren. Eine DAO kann viele unterschiedliche Dienstleister beschäftigen, die verschiedenste Aufgaben erledigen:

Beispielsweise könnte eine imaginäre SonntagsFußballDAO, gegründet von 30 sportbegeisterten Männern in der Nachbarschaft, dafür sorgen, dass ein gemeinsames Fußballspiel automatisch vereinbart wird, sobald mindestens 11 Teilnehmer Sonntags zwischen 15-17 Uhr Zeit haben und vor Ort sind. In diesem Falle müsste ein Dienstleister die Verfügbarkeit der Teilnehmer in ihren Kalendern prüfen und sicherstellen, dass der Fußballplatz frei ist. Eventuell muss die Online-Buchung des Platzes durchgeführt werden. Nachdem mindestens 11 Teilnehmer zugesagt haben, wird allen der Termin in den Kalender geschrieben. Die Kontrolle darüber, dass tatsächlich ein Fußballspiel stattgefunden hat, könnte ebenfalls durch einen Dienstleister geschehen. Hier werden jedoch die Teilnehmer vermutlich genügend Eigeninteresse mitbringen, dies zu bestätigen.

Die jeweiligen Regeln, auf Basis derer die Diensleister agieren, werden smart contracts genannt. Diese mit einer englischsprachigen Beschreibung versehenen Codeschnipsel definieren die Ausführung der Dienstleistung: Zeitpunkt und Dauer, Art und Weise, Lieferergebnis, Zahlungsbedingungen, etc.. Für die Erstellung von smart contracts werden sog. Tokens der jeweiligen DAO benötigt, ein Zahlungsmittel für Interaktionen. Für die an der DAO Beteiligten ist der Einsatz von Tokens typischerweise kostenlos – Teilnehmer ausserhalb des Beteiligtenkreises können sich Tokens mit einer virtuellen Währung wie Ether oder Bitcoin kaufen. Grundsätzlich kann die DAO auch Aussenstehenden die Nutzung vin Tokens kostenlos ermöglichen – die Gebühr für den Erwerb der Tokens ist jedoch gleichzeitig ein Element eines möglichen Geschäftsmodells einer DAO. Im Falle unserer SonntagsFußballDAO ist vermutlich kein Geld im Spiel, da es sich um eine nachbarschaftliche Freizeitangelegenheit handelt. Sogenannte DACs decentralized autonomous corporations, also zu geschäftlichen Zwecken errichtete DAOs, werden sich typischerweise durch den Verkauf von Tokens refinanzieren.

DAOs können grundsätzlich jede denkbare Aufgabe übernehmen bzw Zweck erfüllen. In jedem Fall sind die für herkömmliche Prozesse notwendigen Mittelsmänner (z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, etc.) nicht mehr erforderlich – dies spart Zeit und Geld. Auch die Tatsache, dass eine DAO selbständig entscheidet – ohne einen entsprechende Anweisung durch eine zentrale Instanz anfordern zu müssen, gestaltet alle Prozesse maximal effizient: so kann beispielsweise die Haustür in Abwesenheit der Anwohner durch die Reinigungskraft geöffnet werden, während sie für alle anderen Personen verschlossen bleibt. In diesem Fall findet die tatsächliche Entscheidung in der Haustür selbst statt; dies verdeutlicht die Implikation, die DAOs für das Internet of Things IoT haben. Dazu werden wir in den folgenden Beiträgen noch näher eingehen.

Das Konzept der DAO ist neu. Verständlicherweise widerstrebt es insbesondere Geschäftsleuten sich vorzustellen, dass Unternehmen aus autonom entscheidenden, auf Computercode basierenden Organisationen bestehen und nicht zentral gesteuert werden. Die Blockchain-Technologie, der zunehmende Einsatz virtueller Währungen und die Entwicklung zu immer effizienteren Prozessen werden dafür sorgen, dass DAOs schon bald alltäglich sind. Vielleicht wird dann der Begriff DAO selbst keine Rolle mehr spielen und die aktuell auf dem Markt bekannten spezifischen virtuellen Währungen und Plattformen für smart contracts von anderen, neuen, abgelöst worden sein – für uns besteht allerdings kein Zweifel daran, dass DAOs in absehbarer Zeit die dominante Organisationsform darstellen.

Bei Datarella setzen wir uns daher seit geraumer Zeit mit dem Thema auseinander und arbeiten mit unserem Partner Ethereum an unterschiedlichen Lösungen für den Praxiseinsatz – als Software, wie als Hardware. Unser Anspruch dabei ist: eine DAO muss einen ökonomischen Nutzen bringen, idealerweise kurzfristig. Wenn sie das Thema interessiert und Sie sich einen Meinungsaustausch wünschen, sprechen Sie uns an oder besuchen Sie eines unserer Ethereum Munich Meetups!

Derlei Zusammenkünfte können ungeahnte Kreativität freisetzen, wie diese Science Fiction Kurzgeschichte von Dan Finlay, die ich Ihnen als Einstiegslektüre in das Thema DAO empfehle.

Blockchain, Smart Contracts & DAO – das Ethereum Munich Meetup ist gestartet

Immer mehr unserer Big Data Projekte bei Datarella verlangen nicht nur nach administrativen bzw. rechtlichen Sicherheitskonzepten, sondern auch nach state-of-the-art technischen Sicherheits-Konzepten, die das Management von Geschäfts-, Unternehmnens- und persönlichen Daten bestmöglich erlauben.

Um unseren Kunden nachhaltige Lösungen anbieten zu können, sind wir Ende 2015 eine Partnerschaft mit Ethereum und dem Schwesterunternehmen Ethcore eingegangen. Das Ethereum Framework bietet uns die Möglichkeit, auf der Blockchain basierende Geschäftsmodelle mit integrierten Smart Contracts umd DAO-Elementen aufzusetzen.

Da Blockchain, Smart Contracts, DAO und auch Ethereum selbst hierzulande noch relativ unbekannt sind, haben wir das Ethereum Munich Meetup ins Leben gerufen: hier präsentieren, diskutieren und entwickeln wir Ideen, Use Cases und Projekte im Ethereum Ecosystem.

Wenn Sie selbst am Thema interessiert sind, sind Sie herzlich eingeladen, an einem unserer reglmäßigen Meetups teilzunehmen!